Montag, 20. April 2015

Georgien – Das Lächeln zwischen Orient und Okzident (Reisebericht)

Moderne Städte ragen zwischen 5000m Bergen empor. Eingerahmt von Schluchten, erfüllt von den Klängen hallender Stimmen, Tänzen und Gesang. In den Ebenen vor den Toren der Städte tobt die Wildheit in ihrer vollen Größe. Zwischen dem kleinen Kaukasus, den funktionalistischen Bauten und orthodoxen Kirchen dort schlägt das Herz der Menschen Georgiens auf und ab, wie unser Blick von diesem Balkon Europas.

3500km entfernt landen wir in Tiflis, der Hauptstadt.
Die 4,5mio Menschen die hier leben verteilen sich auf eine angenehme Fläche, das Gewusel bleibt aus, genau wie der Touristenansturm. Ich liebe Reisen in Länder, die nicht vom ersten toursitischen Blick gefangen werden. Hier ist die Kindlichkeit in unseren Entdeckungen noch deutlich zu spüren. Nichts ist geregelt, alles ergibt sich von alleine und unsere Fragen werden sich während der Reise von selber lösen. Georgien ist ein Land, welches für viele Menschen auf der Liste steht, wenn sie sonst schon alles gesehen haben. Niemand unternimmt eine spontane Reise hierher und um ehrlich zu sein, ich auch nicht.
Doch unsere Augen erblicken nicht etwas, was niemand zuvor gesehen hätte. Wir sehen eine kultivierte Metropole auf dem Vormarsch zwischen futuristischen Bauten und verkommenen Altstadtgassen zu dessen Erneuerung das Geld fehlt. Wir sehen modisch gekleidete Städter, die im geschäftigen Treiben sich in den Häuserschluchten verlieren.
Es ist ein Schock. So dachten wir doch, dass wir so weit weg von unserem allmächtigen Europa eine veraltete Welt antreffen würden. Obwohl wir eigentlich unser Glück mehr schätzen sollten, immerhin war Georgien in Kriege verwickelt, konnte über Flüchtlinge nicht klagen und jetzt, da dies alles der Vergangenheit angehört, kommen endlich die Touristen. Mit einer solchen modernen Gewalt hätten wir jedoch nicht gerechnet.
Doch wer den ersten Blick auf seine gesamte Reise verschwendet, der wird den Blick fürs Detail verlieren!
Bei einem Gang durch die Altstadt öffnet sich das wahre Gesicht. Der Beton weicht den Schluchten. Ein riesiger Canyon zieht sich mitten durch die Stadt, die alten Häuser laden mit ihren bröckelnden Fassaden zu einem nostalgischen Plausch ein und die Schwaden der dampfenden heissen Quellen geben der Stadt ihren Namen: Tiflis – der warme Ort!
So eng lebt die Moderne mit der Geschichte und Natur hier zusammen. Es ist ein Schauspiel, welches man nirgendwo sonst auf der Welt findet.
Zwischen alten Messerschmieden und traditionellen Tanzkursen finden wir Ideen für unsere weiteren Unternehmungen.

Mit unserem Auto geht es hinaus aus der Stadt. Wir verlassen die Hauptstadt und wollen das Land erkunden. Sofort wird klar: Hier scheinen die Fahrtstrecken kurz, sie werden jedoch unheimlich schnell gebremst. Als ob das Land uns ein Zeichen gibt und uns sagt: „Beruhigt eure Herzen, schafft mehr Platz für die Kleinigkeiten der Welt!“
Sofort stoppen uns riesige Herden von Schafen mit ihren Schäfern, die nicht im Traum daran denken für Platz zu schaffen. Die Autos reihen sich auf. Schafstau in Georgien. Nach der Wollbarriere dachte wir uns nun entspannt auf die Fahrt zu begeben, doch wieder die Straße blockiert. Einige Händler ziehen mit ihren Eseln durchs Land. Von Stand zu Stand wird gewandert, der Esel dafür als treuer Gefährte beladen und so erhofft sich der kleine Mann des Staates das er vielleicht einige seiner selbstgemachten „Georgischen Snickers“ (wie er sie scherzhaft nennt), zu verkaufen. Bei uns kommt diese Idee sehr gut an. Die Süßigkeit ist fabelhaft und eigentliche eine getrocknete Traube mit Wahlnussfüllung. Schnell geben wir ihm einige Lari (Währung) und machen uns weiter auf den Weg. Beim dritten Versuch klappt die Anfahrt über die Herrstraße bis hinauf zur Smida Zameba, eine der vielen Kuppelkirchen dieses Landes. Die alte Truppenstraße aus 1863 verlassen, öffnet sich der unendliche Blick in die Bergwelt Georgiens. Der Kasbek als einer der höchsten Berge des Landes ragt gut 5000m empor und lässt alle Stimmen verstummen. Wir lauschen der Leere und erblicken in diesem Bergpanorama die quadratische, georgisch-orthodoxe Kirche. Die Kirche stammt aus dem 14 Jahrhundert, die Christianisierung erfolgte bereits im 4ten Jahrhundert. Doch aller Geschichte Willen... es ist uns egal, denn die Berge und die Umgebung fesseln uns uns berauben uns unseres Verstandes. Der Kasbeg wurde das erste Mal in 1868 bestiegen, doch was die Bergsteiger fanden war nicht laut der Legende Prometheus, sonder Erleuchtung. So schnell die Sicht uns bezaubert, so schnell wechselt das Wetter.
Wir steigen in unser Auto und fahren weiter.
Die Fahrt entwickelt sich als quälend lang, wenn man sie an der Zeit misst, doch die Ausblicke lassen uns die vielen Kilometer auf Asphalt und Schotter vergessen. Wir nehmen jeder Reise, wie sie kommt und nur durch die Länge des Weges, können wir die Reise spüren.
Auf dem Weg in den Bodschomi Nationalpark, wo wir einige Wanderungen unternehmen wollen, halten wir an einer kleinen Unterkunft. Wir sind zu müde um alles an einem Tag zu schaffen. Unser Reiseleiter kennt das Land genau und er weiss, wo es gutes Essen gibt.
Wein wird in Georgien seit 5000 Jahren angebaut. Noch heute lebt jeder Landwirt von seiner eigenen Weinproduktion. Und täglich wird Wein zu jedem Essen getrunken. Fast könnte man meinen man ist in Frankreich, so sehr zelebrieren die Georgier ihre Mahlzeiten. Alle sitzen zusammen, feiern mit uns den Moment, das soziale Erlebnis. Essen ist auch hier ein Kulturgut.
Diese Nacht schlafen wir tief und träumen nichts.
Es ist ein wohltuend gutes Gefühl morgens mit einem ausgeglichenen Geist zu erwachen.

Unser Weg zieht sich in den 85000 Hektar großen Bodschomi Nationalpark. Wir erleben hier die Natur Georgiens. Urlandschaft mit wilden Tieren. Braunbären wie Wölfe sind hier die Herrscher des kleinen Kaukasus. Nur wenige Plätze erscheinen heute noch intakt. Dieser Nationalpark ist ein Beweis der gesunden Natur. Um so tiefer wir diesen Park bereisen, desto mehr wir die Welt gehend erleben, empfinden wir die Entfernung zu Europa nun als angenehm. Nichts wird nebensächlicher als das Leben der Städter. Wie können so viele Menschen nur dem vom Menschen Gemachten verfallen und in der Sicherheit jeder Stadt faulenzen, wenn der Mensch doch hier, aus so einer Landschaft ursprünglich herkommt. Viele haben den Blick für so eine Kulisse bereits verloren, wiegen sich in täglichen Bildern, die uns im TV gezeigt werden, doch würden sie nur einmal so eine Reise unternehmen, ich glaube sie würden ihren Lebensinhalt nochmals hinterfragen.

Mit jedem Schritt erleben wir wie mit den Augen eines Kindes. Wir können noch so gebildet erscheinen, so zwingt uns die Sprachlosigkeit immer wieder in die Knie. Keine ist hier vor der gewaltigen Schönheit der Natur sicher.

Unsere Reise zieht sich dahin und zum ersten Mal erleben wir ein Gefühl der Ankunft in uns. Georgien könnten uns nun in Zeit und Raum verschlucken, wir würden es nicht mal bemerken.

Wie schnell doch meine Worte wieder verstummen. Wir fahren nach unseren Wanderungen weiter durchs Land. Wieder versperren uns Schafe und Esel den Weg, wieder machen sie nur widerwillig Platz mit dem ständigen Lächeln der Hirten im Gesicht. Uns bleibt nichts anderes übrig, als ebenfalls zu lächeln.
In Uplisziche kommen wir nun doch wieder in Berührung mit einer Stadt. Aber keiner Gewöhnlichen. Es ist eine Höhlenstadt aus der Bronzezeit die im 13 Jahrhundert von den Mongolen überfallen wurde. Es gab einen Markt, eine Apotheke, Bäckereien, Lagerhäuser, mächtige Säulen und dies alles in Felsen geschlagen. Ein wahres Spektakel der frühzeitlichen Baukunst. Und von diesen Städten gibt es noch mehr.

Die Tage verschwimmen in einander. Keiner von uns denkt mehr an die Heimat. Die Ferne und Georgien sind nun unser Zuhause geworden. Hier vom Balkon Europas blicken wir in ein unverfälschtes, ursprüngliches Land, welches mit jedem Tag seinen Besuchern vermittelt an einem einmaligen Ort angekommen zu sein.

Mehr Informationen: http://www.travel-and-personality.de/Georgien/erlebnisreisen/die-nahtstelle-eurasiens-entdecken/GEOR

Foto: Fotolia

Freitag, 10. April 2015

Travel & Personality: Reisebegleiter Ausbildung - Damit die Leidenschaft zum Traumberuf wird!


Eine Reisebegleiter Ausbildung schafft die Basis dafür, dass die Leidenschaft für das Reisen zum Traumberuf wird. Als Reisebegleiter ist man rund um den Erdball unterwegs und verantwortlich für die Zufriedenheit jedes einzelnen Reisegastes. Dafür braucht man eine fundierte Reisebegleiter Ausbildung, die neben der Leidenschaft für diesen Traumberuf auch theoretisches Wissen beinhaltet. Reiserecht, Konfliktmanagement, Wetterkunde, gruppenspezifisches Know-how, Didaktik und Reisevorbereitung sind die wesentlichen Bestandteile einer qualifizierten Reisebegleiter Ausbildung. Am Ende sollte jeder Reisebegleiter in der Lage sein, Reisegruppen souverän zu führen.
In spannenden Ländern rund um den Erdball unterwegs sein und außergewöhnliche Landschaften hautnah erleben – wer träumt nicht davon! T&P hat schon vielen mit der Reisebegleiter Ausbildung den Weg zu ihrem Traumjob ermöglicht.
Wer sich für eine Reisebegleiter Ausbildung interessiert, sollte sich unbedingt den dazu von Travel & Personality gedrehten Film auf Youtube ansehen. Travel & Personality war dafür in der Türkei, Georgien und Island unterwegs. Der Film macht auf unterhaltsame Weise Lust auf die Reisebegleiter Ausbildung und den Beruf des Reisebegleiters.
Weitere Informationen: http://www.travel-and-personality.de/Deutschland/reiseleiter-ausbildung/ausbildungslehrgang-reiseleiter-wanderfuehrer-muensterland/RLMU
Unternehmenskontakt
Travel & Personality Damson/Paatzsch GbR
Im Betzengaiern 29, 70597 Stuttgart
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Pressekontakt
Roswitha Frank
Agentur für Kommunikation & Marketing
Telefon: +49 (0) 178 8827368
E-Mail: roswitha.frank@web.de
Travel & Personality bietet weltweit Erlebnisreisen und Themenreisen an. Dabei hat sich der Reiseveranstalter auf außergewöhnliche Reisen und auf besondere Reiseländer spezialisiert. Charakteristisch ist dabei die Auswahl der Länder, die man nicht ohne weiteres allein bereisen kann,  bzw. bekannte Reiseziele, die durch besondere Inhalte zu einzigartigen Erlebnisreisen werden. Travel & Personality setzt als Reiseveranstalter bei seinen Reisen die Kriterien eines nachhaltigen Tourismus aktiv um. Travel & Personality ist CSR-Tourism certified – Auszeichnung für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung im Tourismus. Die sehr authentischen Produkte richten sich an Menschen, die ein Land aktiv, neugierig, tolerant und umfassend erleben möchten. Die Reisenden sind oft zwischen Mitte 30 bis Mitte 60 Jahre alt, berufstätig und allein reisend.
Travel & Personality ist neben seinen Erlebnis- und Themenreisen eine renommierte Institution zur Aus- und Weiterbildung von Reiseleitern. Die Geschäftsführer Andreas Damson und Annette Paatzsch waren selbst lange als Reiseleiter unterwegs und bei verschiedenen touristischen Unternehmen angestellt, bevor sie 2004 Travel & Personality gegründet haben.

Stromboli – Auszeit auf dem Vulkan (von Milena Bögel)

Trudele durch die Welt. Sie ist so schön. Gib dich ihr hin und sie wird sich dir geben.
Kurt Tucholsky – Die Kunst zu reisen.
Beeindruckt, euphorisch und vielleicht auch ein bisschen ehrfürchtig stehen wir fast 1000 Meter über dem nächtlichen Meer auf dem Gipfel des Stromboli. Der Wind pustet, die Sterne funkeln über uns, das Meer glitzert unter uns. Und die Unaufhaltsamkeit der sprühenden, glühenden, zischenden und klirrenden Lava lässt uns staunen. Die Begeisterung über die unaufhörliche Kraft der Natur ist stärker als unsere Erschöpfung und wir freuen uns gleichzeitig an der unbändigen Schönheit und an der Befremdlichkeit dieses Spektakels. Ein Naturschauspiel das seit 2500 Jahren unaufhörlich existiert, ohne jedes Zutun des Menschen. Ein Moment Magie.
Eine Auszeit auf einem Vulkan zu nehmen ist speziell, ja. Allerdings kämpft das Bewusstsein in unserer schnelllebigen Welt zunehmend ums Überleben. Es kann sich nicht zufrieden geben mit dem vom Menschen Gemachten oder es ist überreizt vom permanenten Zuviel in ein und demselben Moment. Und dann zieht es uns vielleicht dahin wo der lebendige Kreislauf einfach existiert. Wo Einfachheit die einzige Substanz ist, die wir aufnehmen können. Wo die Uhren anders gehen und der Berg den Rhythmus vorgibt. Auf den aktivsten Vulkan Europas, der mitten im Tyrrhenischen Meer ungefähr alle halbe Stunde seine Lava mit Nachdruck Richtung Himmel schickt – nach Stromboli.
Der Weg nach Sizilien ist mit einem kurzen Flug überbrückt. Der Bus bringt uns von Catania mit ständigem Blick auf das Meer an den Hafen. Und als die Fähre in Milazzo ablegt, wissen wir, dass jetzt die Natur in den Mittelpunkt rückt. Die Landschaft wird zur Quelle der Inspiration, wird zum Partner, zum Verbündeten. Keine Panoramatapete. Sondern Feuer, Wasser, Luft und Erde sind für die kommenden sieben Tage der Mittelpunkt unseres Alltags. Die vier Elemente und wir mittendrin. 
Der eine mag sagen, so eine kleine Vulkaninsel klingt spannend, wird aber schnell langweilig. Mag sein. Doch wer nicht nur das schnelle Highlight sucht, bekennt: Mut zu Muße. Hier, wo die Stille hörbar wird. Wo es für die Einheimischen selbstverständlich ist mit IDDU – mit IHM - dem Berg wie mit einer Respektsperson zusammenzuleben. Wo es irgendwie Internet gibt und das Handy doch nicht überall Empfang hat. Wo zwischen schwarzem Lavagestein und weißen Würfel-Häusern die Blumen bunt und überbordend blühen. Wo man sich zu Fuß, per Fahrrad mit der Vespa oder der Ape, dem Dreirad, durch die engen Gassen schlängelt. Wo die Sonne am schwarzen Strand gleich doppelt wärmt. Wo im 400 Seelen-Dorf jeder jeden kennt. Wo Tradition und Moderne friedlich koexistieren. Wo Tagestouristen aus aller Welt das Highlight abhaken und mit ein paar Postkarten, Eindrücken und bunten T-Shirts nach wenigen Stunden die Insel wieder verlassen. Wo beim Aperitivo an der kleinen Piazza bei „Ingrid“ mit Freunden und Bekannten der Moment wie nebenbei gefeiert wird. Wo nur Mond und Taschenlampe den abendlichen Weg beleuchten. Wo die Schiffe nicht ankern können, wenn der Windgott Äolus mit vollen Backen pustet. Wo die Tage dahin plätschern zwischen Aktivität und dolce far niente – dem süßen Nichtstun. Und nicht zuletzt HIER: an dem Ort, dem Forscher, Wissenschaftler, Aussteiger, Reisende und Künstler freiwillig ihre Zeit widmen.
Denn wir sind hier zu Gast weil es schön ist: Zeit zu haben, den Tag mit Entspannungsübungen am Strand zu beginnen. Einen philosophischen Gedanken mit in den Tag zu nehmen. Den Vulkan Schritt für Schritt zu erwandern. Ihn vom Boot aus zu erkunden. In Originalkulisse den Film „Stromboli – Terra di Dio“ mit Ingrid Bergmann anzuschauen - der Film, mit dem das heutige Leben in den 1950er Jahren auf dem Vulkan begann. Mit der Sonne im Gesicht und dem dampfenden Gipfel im Rücken, im Meer zu baden. Den warmen Sand unter den Füßen zu spüren. Zeit zum Lachen, zum Reden, zum Schweigen zu haben. Das gute sizilianische Essen zu genießen. Den symmetrischen Kegel Stromboli auch einmal Richtung Salina zu verlassen, um die grüne Nachbarinsel zu erkunden und zu sehen, zu welchem Film diese Insel inspirierte. Weil es schön ist, sich eine Woche Zeit zu schenken, damit die Uhren wieder im eigenen Rhythmus gehen können. Komfortabel die Einfachheit zu genießen und die Natürlichkeit wirken lassen zu können.
Denn in unserer modernen Welt sitzen wir zu häufig im Büro zwischen Bergen aus Dokumenten, Informationen und Meetings. Unser Alltag ist voller Anforderungen, Tempo und Gleichzeitigkeiten. Diese Reise auf den Vulkan in Verbindung mit Wandern, Entschleunigung und Einlassen auf den Inselrhythmus holt uns zurück in den Moment und lässt uns auf beiden Füssen stehen. Es bedarf nicht viel um Glück zu spüren. Die wirklich wichtigen Dinge sind meistens nicht kompliziert, sie sind einfach. Oder frei nach Marcel Proust: die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht (nur) im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, Dinge mit anderen Augen zu sehen.

Und so schließt sich nach einer Woche der Kreis. Das Schiff bringt uns nach Sizilien zurück. Der Bus nach Catania, wo wir den letzten Abend dieser Reise verbringen – in der quirligen Metropole am Fuße des Ätna, dem großen Bruder des Stromboli. Umgeben vom bunten Treiben der Großstadt, umgeben von der reichhaltigen barocken Schönheit der aus Ätna-Lava errichteten Gebäude. Den Geschäften, den Restaurants, dem hupenden Verkehr. Die Lebendigkeit der sizilianischen Hafenstadt bringt uns zurück in das Tempo und in die Errungenschaften der heutigen Welt.

Und mir wird klar - es ist ein Privileg wählen zu können. Es ist ein Geschenk, den Weg zu kennen. Denn der Berg braucht die Menschen nicht. Wir Menschen aber brauchen den Berg.

Milena Bögel www.vulkanwandern.com

Mehr Infos zur Reise auch hier: http://www.travel-and-personality.de/italien/erlebnisreisen/stromboli-auszeit-auf-dem-vulkan/STRO

Südafrika, Swaziland & Mosambik: Afrika für Entdecker mit Wandersafari, Wildcamping & Indischer Ozean!


In Südafrika geht es mit Travel & Personality im berühmten Krüger National Park auf die Pirsch. Aber auch der Hlane Royal Nationalpark in Swaziland, Heimat für Löwen, Elefanten und Breitmaulnashörner, ist ein Schutzgebiet, welches sich keineswegs verstecken muss. Das Land Mosambik beschenkt Reisende mit einem Reichtum an Natur, die es hier im Überfluss zu geben scheint.
Nach Südafrika reisen heißt natürlich, auch auf Safari gehen. Dafür bietet sich das Krüger Wildtierreservat und gleichzeitig älteste Wildschutzgebiet an. Es erstreckt sich über die beiden Provinzen Limpopo & Mpumalanga auf einer Fläche von insgesamt 20000m2. Die afrikanischen BIG Five Büffel, Elefant, Leopard, Löwe und Nashorn durchstreifen neben Giraffen, Antilopen oder Zebras das Wildtierreservat. Auf Pirschfahrten bekommt man ganz ungewöhnliche und unvergessliche Einblicke in eine prachtvolle und vielfältige Tierwelt.
Immer mehr Tierreservate schließen sich grenzüberschreitend von Südafrika, Simbabwe bis hin zu Mosambiks dünn besiedelten Landstrichen zusammen. Der Krüger National Park, der Limpopo- und der Gonarezhou National Park wurden bereits zum Great Limpopo Transfrontier Park vereint. Über kurz oder lang soll durch diese Maßnahmen Afrikas größtes Tier- und Pflanzenreich entstehen. Ein schöner Gedanke, den man sich beim Wildcamping wunderbar vorstellen kann.
Kaum größer als das Bundesland Thüringen, liegt Swaziland im Herzen einer Region, die umgeben ist von den schönsten Attraktionen, die man sich nur vorstellen kann. Mit Travel & Personality erforscht man auf einer Wandersafari

die wilde Natur und genießt einen Abend mit Einheimischen. Swaziland mit seinem Mlilwane Naturschutzgebiet oder dem „Himmelstal“, das Heiligtum im Ezulwini Tal, ist wunderschön.
Noch ist Mosambik, dieses subtropische Paradies, wenig bekannt und eine echte Perle auf dem afrikanischen Kontinent. Savannen, Urwald, Ozean, Flüssen und Seen laden zum Träumen und zu Entdeckungstouren ein. Von unfassbarer Schönheit ist auch der türkisfarbene Indische Ozean mit seinen weißen Stränden. Entlang der Küste offenbart sich ein einzigartiges Bade-, Tauch- und Schnorchel-Paradies mit kleinen Inseln, Lagunen und faszinierenden Korallenriffen. Wildlife mit Löwen, Leoparden, Zebras und Elefanten, die auf Pirschfahrten beobachtet werden können. In Balene gibt es abends Buschküche unter freiem Himmel am Lagerfeuer. Mosambik ist kontrastreich, beinahe unberührt und gerade deshalb besonders reizvoll.
Wer mehr über die erlebenswerte Reise nach Südafrika, Swaziland & Mosambik und andere Reiseziele erfahren möchte, findet dazu Informationen auf der Webseite des Reiseveranstalters Travel & Personality.
               
Leistungen, Termine, Preise:
     Linienflug ab/an Deutschland/Johannesburg
     18 Nächte und Verpflegung wie beschrieben
     Rundreiseprogramm, Reise im Allradfahrzeug
     Ausflug nach Soweto, Eintritte in Nationalparks
                Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung/Fahrer

Juli und Oktober 2015 (jeweils 1 Termin)
Ab € 3.350,- pro Person



Unternehmenskontakt
Travel & Personality
Damson/Paatzsch GbR
Im Betzengaiern 29, 70597 Stuttgart
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Roswitha Frank
Agentur für Kommunikation & Marketing
Telefon: +49 (178) 8827368
E-Mail: roswitha.frank@web.de

Travel & Personality bietet weltweit Erlebnisreisen und Themenreisen an. Dabei hat sich der Reiseveranstalter auf außergewöhnliche Reisen und auf besondere Reiseländer spezialisiert. Charakteristisch ist dabei die Auswahl der Länder, die man nicht ohne weiteres allein bereisen kann,  bzw. bekannte Reiseziele, die durch besondere Inhalte zu einzigartigen Erlebnisreisen werden. Travel & Personality setzt als Reiseveranstalter bei seinen Reisen die Kriterien eines nachhaltigen Tourismus aktiv um. Travel & Personality ist CSR-Tourism certified – Auszeichnung für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung im Tourismus. Die sehr authentischen Produkte richten sich an Menschen, die ein Land aktiv, neugierig, tolerant und umfassend erleben möchten.
Die Reisenden sind oft zwischen Mitte 30 bis Mitte 60 Jahre alt, berufstätig und allein reisend. Travel & Personality ist neben seinen Erlebnis- und Themenreisen eine renommierte Institution zur Aus- und Weiterbildung von Reiseleitern. Die Geschäftsführer Andreas Damson und Annette Paatzsch waren selbst lange als Reiseleiter unterwegs und bei verschiedenen touristischen Unternehmen angestellt, bevor sie 2004 Travel & Personality gegründet haben.
 Mehr Infos:
http://www.travel-and-personality.de/Mosambik/erlebnisreisen/big-five-und-palmenstraende/MOSA

Samstag, 4. April 2015

Travel & Personality on Tour! Bildervorträge über unsere Destinationen

Um einen noch besseren Einblick in unsere Reisen und Länder zu bekommen haben wir dieses Jahr mit einer Reihe von Lichtbildvorträgen begonnen, welche von unseren Reiseleitern Mario Hecktor und Dennis Hartke gehalten werden. Die Termine werden natürlich immer wieder aktualisiert.
Neben tollen Bildern geben wir auch spannende Geschichten und Fakten zu den verschiedenen Destinationen zum besten und lassen die Abende somit zu unvergesslichen Erlebnissen werden.
Vorsicht: Reisesuchtgefahr! :-)

Vorträge mit Mario Hecktor

Do., 09.04.2015 – VHS Kolbermoor – Albanien (T&P)
Di., 14.04.2015 – VHS München – Jordanien (T&P)
Mo., 20.04.2015 – VHS Eichenau – Ostgrönland (T&P)
Mo., 27.04.2015 – VHS München – Korsika
Di., 05.05.2015 – VHS Haar – Schlösser der Loire
Di., 19.05.2015 – VHS München – Island (T&P)
Do., 21.05.2015 – VHS München – La Réunion
Di., 09.06.2015 – VHS Haar – Schlösser der Loire
Di, 13.10.2015 - VHS München - Bernina Express
Di, 10.11.2015 - VHS München - Aserbaidchan
Mo., 16.11.2015 – VHS Olching – Thailand

















http://www.coaching-tourismus.de/start.htm




Vorträge mit Dennis Hartke (Alle Vorträge für T&P)

Fr., 20.11.2015 – VHS Wolfsburg – Ostgrönland
Sa., 21.11.2015 – The Northface Store Osnabrück - Ostgrönland
Di., 24.11.2015 – VHS Georgsmarienhütte – Ostgrönland
Sa., 05.12.2015 – Starkenburg Heppenheim – Rumänien
Di., 19.01.2016 – VHS Melle - Ostgrönland

















http://dennishartke.blogspot.de/