Unsere Seminarreise "Journalistisches Schreiben für Reisende" nach
Valencia wird bestimmt so manches verborgene Talent ans Tageslicht
befördern. Robert B. Fishman ist ein Profi-Reisejournalist, der Ihnen Geheimnisse, Tricks und Tipps für professionelle Texte vermittelt. Alles vor der fantastischen Kulisse von Valencia.
Reiseerlebnisse verankern sich in der Erinnerung noch viel tiefer,
wenn wir sie aufschreiben. Spannende Texte, die dabe entstehen, können
wir Zeitungen und Magazinen anbieten. Manche Geschichte erscheint im
Internetauftritt des Veranstalters oder in einem Reisekatalog. Und: Im
Internet kann jede und jeder sein oder ihr eigener Verleger werden – zum
Beispiel auf eigenen Webseiten oder mit einem Blog.
Im Workshop erfahren Sie, was Redaktionen von einem journalistischen
Text erwarten und was eine gute von einer weniger guten Geschichte
unterscheidet. Nach einer ausführlichen Einführungen Recherchieren und schreiben Sie selbst. Anschließend werten wir unsere Arbeiten gemeinsam aus.
Das Seminar „Journalistisches Schreiben“ findet unter der Leitung von
Robert B. Fishman statt. Als Absolvent der Deutschen Journalistenschule
München schreibt er für verschiedene Tageszeitungen, Reisebuchverlage
und Magazine und berichtet für Radiosender vor allem zu Reise- und
Tourismusthemen. Journalistisches Schreiben ist kein Hexenwerk, man muss nur die Regeln dafür kennen. Und eine Portion Leidenschaft und Enthusiasmus für das journalistische Schreiben kann auch nicht schaden.
Vom Profi die wichtigsten journalistischen Grundlagen lernen und eine
für alle spannende Zeit verbringen, in der man vielleicht bislang
verborgene Talente entdeckt.
Seminarprogramm:
Sandstrand bis zum Horizont, ein abrissbedrohtes altes Fischerdorf,
Spuren des spanischen Bürgerkriegs, junge Arbeitslose, die ihre Zukunft
selbst in die Hand nehmen, die angeblich größte Altstadt Spaniens,
gesäumt von Alleen mit bis zu neun Etagen hohe Jugendstilbauten, eine
futuristische Stadt der Wissenschaft und Künste.... Themen und
Fotomotive finden wir auf unserem Schreib- und Fotoworkshop reichlich in
Spaniens drittgrößter Stadt.
In Valencia leben Haie, Hyänen und Pinguine. Das unvollendete
Mega-Stadion steht leer. Im halben Hafen liegen keine Schiffe. Mehr
darüber erfahren wir auf der „Route der Korruption und Verschwendung“.
Unsere Begegnungen mit vielen bewegten Menschen in einer Stadt voller
Widersprüche und Gegensätze verarbeiten wir im Workshop Journalistisches
Schreiben für Reisende zu spannenden Texten, die wir später Zeitungen
und Magazinen anbieten können. Im Internet kann jede und jeder sein oder
ihr eigener Verleger werden – zum Beispiel auf eigenen Webseiten oder
mit einem Blog. Im Workshop erfahren wir, was Redaktionen von einem
journalistischen Text erwarten und was eine gute von einer weniger guten
Geschichte unterscheidet. Nach einer ausführlichen Einführungen
recherchieren und schreiben wir selbst. Anschließend werten wir unsere
Arbeiten gemeinsam aus. Wer schon Texte hat möge sie bitte mitbringen.
Seminarinhalte:
* Überblick über die Medienlandschaft
* „Wie arbeiten Journalisten?“
* Themenfindung, Recherche, Netzwerke,
* Wie erzähle ich eine Geschichte – Grundlagen des Storytelling
* Schreiben, Textaufbau, professioneller Umgang mit der Sprache
* Kreatives Schreiben mit vielen Übungen
* Vermarktung von Texten
* Bloggen auf Wordpress- Bei Interesse legen wir gemeinsam
ein Workshop-Blog an, das wir mit unseren Texten und
Bildern bestücken können.
Wir wohnen und arbeiten in einem für unsere Zwecke geeigneten, einfachen
aber sympathischen Hostel inmitten Valencias Innenstadt. Von dort aus
haben wir perfekte Recherchemöglichkeiten zu Fuß und mit öffentlichen
Verkehrsmitteln. Wir können auch fakultativ die Umgebung oder auch
spontan Ziele in weiterer Entfernung erkunden. Hierfür rechnen Sie ggf.
bitte mit einem Budget von ca. 50 - 80 Euro.
Mehr Informationen: http://www.travel-and-personality.de/start/form.reisedisplay.php?REICODE=JOURN
Gemeinsam tolle Reiseerlebnisse teilen, bewusst und nachhaltig reisen. Wir sind Reiseprofis und freuen uns, wenn wir für Sie ein passendes Angebot haben: Nachhaltige Erlebnisreisen und Themenreisen in wirklich kleinen Gruppen in spannende Ländern mit kompetenten Reiseleitern unter dem Motto Abenteuer - Begegnung - Wandern - Erholen... Aus- und Weiterbildungen für Reiseleiter, Existenzgründerseminare für angehende Reiseveranstalter und Coaching im Tourismus. www.traveltolife.de
Freitag, 18. September 2015
Sonntag, 13. September 2015
Einmal Westfjorde und zurück! - Islands Westen www.travel-and-personality.de
Faszination beginnt nicht in einem Buch
oder in einem Film. Faszination beginnt mit dem ersten Schritt in
einem fremden Land. Erst dann spüren wir die Welt. Island war schon
immer ein besonderes Land für mich und so oft ich schon in diesem
wundervollen Land unterwegs war, so reichte es mir nie, mit meinem
gesammelten Eindrücken wieder nach Hause zufliegen. Ich wollte immer
dort bleiben, mich nie lösen. Ich wollte mehr sehen. Deswegen
entschied ich mich eine Reise in den entfernten Westen zu wagen.
Abseits der heutigen Touristenströme sollte mein Weg mich zurück in
das ursprüngliche Island führen. In die Westfjorde....
Nachts angekommen in Reykjavik fuhren
wir zum lokalen Campingplatz. Alle Mitreisenden waren genauso müde
wie ich und vor uns lag nur eine kurze Nacht. Gegen 2uhr endlich im
Zelt schlief ich sofort ein und wachte mit dem Weckerklingeln wieder
auf. Der Campingplatz stand voller Zelte als ich meines verließ.
Island scheint in 2015 ein echtes Reiseziel geworden zu sein. Abseits
davon saßen wir alle im Gruppenzelt und sprachen mit unserem
Reiseleiter über die Tour. Kurz nach dem Frühstück packten wir
unsere Sachen und fuhren aus Reykjavik hinaus. Raus aus der Stadt,
raus aus der Zivilisation. Mit jedem Kilometer rollen wir der Natur
entgegen. Es ist ein befreiendes Gefühl. Nach unserer ersten Etappe
kommen wir auf den Höhen des Glymur an, Islands zweithöchster
Wasserfall. Ein magisches Spektakel mit einer schönen Wanderung.
Endlich sind wir draußen. Endlich spüre ich wieder Island! Weiter
ging es über Borganes und Eldborg. Die Wanderungen bei diesen
wunderschönen Kratern lies uns alle staunen. Unser Tag endete auf
der Halbinsel Snaefellsness, dort wo Kindheitserinnerungen
zurückkehren. Nachdem wir unser Camp aufgebaut haben stand für uns
alles fest, Island ist eine Welt die man sich selber in unseren
Vorstellungen schaffen kann. Wenn man in dieser Landschaft steht, in
ihr lebt, dann ist es als gehöre einem die Welt. Ein
unbeschreibliches Gefühl.
Der nächste Tag ist nur Snaefellsness
gewidmet. Wir wandern und erstarren vor Erfurcht. Der Vulkan
präsentiert sich in göttlichem Ausmaß. Dort soll also der Eingang
zum Mittelpunkt der Erde sein, wie Jules Verne es schrieb. Zu gern
würde ich einfach hineinklettern. Es ist eine Landschaft die uns in
die Langsamkeit zwingt. Sie entschleunigt, sie zieht uns runter und
lässt uns verweilen, einfach um sie wahrzunehmen und ich finde dies
wunderbar.
Am nächsten Tag geht es per Fähre
weiter. Wir entdecken die idyllische Inselwelt des Westens und haben
es nach Ankunft in Brjanslaekur nicht weit zu unserem Camp. Von dort
wanderten wir durch das Panorama ohne Kulissenschieberei oder bunten
Tapeten. Das hier ist die echte Natur, die einzige Wahrheit! Zudem
finden sich unweit an der Küste einige heiße Quellen. Jetzt beginnt
das Leben in der Natur. Wir sind nun in den Westfjorden angekommen.
Unser Weg führt uns zu unglaublichen
Strandabschnitten entlang der Küste. Geld/Rote Strände tauchen auf,
umrahmt von hohen Felsen, einsamen Buchten ohne Menschen. Mich
beschleicht das Gefühl, dass jetzt eine Zeitreise stattfindet.
Island vor 100 Jahren, nur völlig Menschenleer.
Latrabjarg ist umsäumt von tausenden
Seevögeln der westlichste Punkt Europas. Auch diesen steuern wir an.
Immer tiefer dringen wir in die Westfjorde ein. Dort wo Island noch
Island sein kann, dort wo wir nichts finden, als uns selbst. Das
Faszinierende ist, dass ich jedes Zeitgefühl zu verlieren scheine.
Zum ersten Mal seit Langem interessiert mich Zeit nicht, interessiert
mich der Tag nicht. Ich lass mich einfach von den Westfjorden leiten,
ziehen, verschlingen. Weiter geht es über den Dynjandi Wasserfall
bis nach Dyrafjördur. Während die anderen Mitreisenden auf einem
alten Wikingerboot unterwegs sind, sitze ich im Camp und schreibe
etwas. „Ich schätze die Zeit für mich alleine sehr, genauso
wie in der Gruppe zu sein. Bislang verstehen wir uns echt gut. Doch
diese Atmosphäre des Westens zu verstehen bedarf scheinbar
unendlicher Tage. Hier wo Fischerleute hohes Ansehen haben, wo
Polarfüchse neugierig im Zeltcamp umherschleichen, rückt Island
wieder nahe. Dazu die gigantischen Klippen und Berge, die ewige
Stille welche in den Fjorden liegt. Jetzt fühle ich dich wieder! Die
alten Steinfelsen liegen noch immer da, als würden die jungen
Fischer an ihnen gleiche ihre Stärke testen, um an Bord der Schiffe
zu dürfen, genauso liegt die Zeit vor mir. Sie bleibt zum ersten Mal
seit langem wieder stehen und es ist ein unbeschreibliches Gefühl.
Ich habe das Gefühl aus solchen Landschaften mehr zu lernen, als ich
jemals aus Schulbüchern lernen kann.“
Aber es geht noch
weiter. Auf die Halbinsel Hornstrandir und Isafjardadjup.
Am nächsten Tag wandern wir hinauf in
die Berge und schnell verlieren sich die letzten Wanderwege. Jetzt
sind wir in der völligen Einsamkeit unterwegs. Gletscher schimmern
in der Nähe, wir stapfen über Schneefelder, lauschen Gebirgsbächen
und schauen dem Wind auf den Bergseen zu. Ich habe keine Idee wie
Garten Eden aussieht aber dies hier ist für mich das Paradies.
Wir verbringen viel Zeit als Gruppe
zusammen haben aber auch viel Zeit für eigene Unternehmungen. Machen
reiten durch die blanken Ebenen, andere wie ich sitzen in den heißen
Quellen und relaxen. Es ist eine tolle Mischung aus Bewegung und
Entspannung so denke ich mir aber die spirituelle Weiterentwicklung
finde ich wesentlich interessanter. Das Land zu spüren in welchem
man unterwegs ist, ist wesentlich spannender als Sehenswürdigkeiten
abzuhaken und hier in den Westfjorden wird mir dies umso mehr
bewusst.
Wir machen uns auf in Richtung
Reykjanes. Über den Wohnort von Eirik dem Roten und eine Wanderung
zu zwei Vulkanschloten führt unser Weg uns wieder in Richtung Süden
bis nach Reykjavik. Am Abend in einem gemütlichen Restaurant
sprechen wir nochmal über unsere Tour. Es war eine Reise abseits der
üblichen Wege Islands. Eine Reise in die Unberührtheit, eine Reise
in die Abgelegenheit, eine Reise ins Unbekannte. Viele Menschen sehen
immer nur die Bekannten Ecken und wollen diese bereisen und dies ist
auch gut so. Wer später dann auf die Idee kommt er stelle sich dem
Unbekannten, der ist in den Westfjorden herzlich willkommen.
Mehr Informationen: http://www.travel-and-personality.de/Island/erlebnisreisen/Westfjorde/ISLWES
Wanderurlaub: Aktiv die Welt entdecken!
Hallo ihr lieben Freunde von Travel & Personality und TP-Erlebnisreisen! Im Wanderurlaub und auf unseren Wanderreisen nach Island, Grönland, Albanien, Usbekistan, in die Mongolei oder nach Georgien lernt man jedes dieser Länder intensiv und hautnah kennen. Immer ganz nah am Land und den Menschen, die hier leben! Wir sind auf der Suche nach großartigen Naturerlebnissen, immer offen für kleine Abenteuer. Es gibt so viele Reiseziele und Gegenden, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Unsere selbst ausgebildeten TP Wanderführer & Reiseleiter begleiten unsere Reisen. Klingt das nach einem perfekten Urlaub für Sie? Mehr unter: http://www.travel-and-personality.de/wanderreise
Montag, 7. September 2015
Finnland - Wintermärchen Lappland - Ein Reisebericht
„Am Morgen, wenn der Tag sich Zeit
lässt und verschlafen die Sonne zwischen den Bäumen hervorkriecht,
liegt die weisse Ewigkeit noch still da. Kein Vogel, kein Rentier ist
zu sehen. Die Hunde liegen dick eingemurmelt, schlafend im Schnee.
Nur eine leichte Brise weht den Schneestaub vor unserer Tür umher.
In unserer Lodge ist noch niemand wach. Nur die Ofenheizung läuft
wie die ganze Nacht zuvor. Mit dickem Wollpullover und einer Tasse
Kaffee sitze ich am Fenster und blicke hinaus. Ich bin 200km nördlich
des Polarkreises gereist, um diese letzte große Wildnis Europas zu
besuchen. Ich bin zuvor schon mal in Finnland gewesen, war aber nur
in den Städten unterwegs. Dies hier ist ein Kindheitstraum, welchen
ich mir erfüllen möchte. Ich kann es kaum erwarten endlich das
Hundegespann zu organisieren und endlich aufzubrechen.“
Doch bevor ich diese Atmosphäre
überhaupt betrete, muss ich erstmal anreisen. Ich fliege nach
Kittilä, im Norden Finnlands. Bereits unter mir herrscht weiße
Stimmung. Nichts als Bäume und Schnee sind zu sehen. Nach der
Landung checke ich ins Hotel ein und warte bis die Stunden vergehen.
Ich bin nicht hier um menschengemachte Orte zu sehen, ich bin hier um
das zu erleben, was viele Abenteurer, Trapper und Goldsucher vor mir
erlebt haben.
Am nächsten Morgen treffe ich die anderen Mitreisenden, welche alle aus dem gleichen Grund hier sind – Freiheit. Wir werden vom Hotel abgeholt und nach Rauhala gefahren, dort erwarten uns unsere Reiseleiter. Zwei sehr freundliche Menschen. Es wird nicht viel drumherum geredet. Wir beginnen sogleich mit der Einweisung in die Techniken zur Hundeschlittenführung. Die Hunde jaulen und bellen uns an, alle freuen sich. Alles geht so schnell, dass ich gar nicht weiss wie mir geschieht. Ehe ich mich versehe habe ich die Zügel in der Hand und wir preschen in die weite Winterlandschaft hinein. Die Hunde sind verrückt danach die Schlitten zu ziehen und schnell weht der kalte Wind mir ins Gesicht, lässt meine Augen tränen, lässt mich strahlen. Mein Herz schlägt um so schneller, als wir den Madesee erreichen. Eingebettet in winterlicher Stimmung erreichen wir dort unsere Hütte und beginnen damit uns einzurichten und ein Feuer zu entzünden. Wir werden in die Wildnis hineingeworfen aber mit einer unvoreingenommenen Freundlichkeit, welche uns alle begeistert. Zusammen machen wir eine Mittagspause und lernen uns kennen. Die Reiseleiter erzählen viel über ihr Land, über die Hunde, über die Arbeit, jedoch kann ich den Blick nicht vom Fenster lassen. Ich blicke immer wieder hinaus und stelle mir vor, wie ich mit dem Schlitten weiterfahre. In mir kribbelt die Sehnsucht nach der weissen Einsamkeit. Ein Glück, dass wir nach dem Mittagessen wieder aufbrechen und eine weitere Fahrt unternehmen. Nur wir, der knackende Schnee, die hechelnden Hunde, die schneebedeckten Bäume und der Geist der Wildnis. Wir tanken Sauerstoff, tanken die Stille der Natur, freuen uns des Lebens und sind am Abend völlig fertig wieder in der Hütte. Nach einem entspannten Saunagang essen wir zu Abend und sitzen ein wenig zusammen. Doch wieder schwenkt mein Blick nach draußen, dort wo wir hingehören.
Am nächsten Morgen treffe ich die anderen Mitreisenden, welche alle aus dem gleichen Grund hier sind – Freiheit. Wir werden vom Hotel abgeholt und nach Rauhala gefahren, dort erwarten uns unsere Reiseleiter. Zwei sehr freundliche Menschen. Es wird nicht viel drumherum geredet. Wir beginnen sogleich mit der Einweisung in die Techniken zur Hundeschlittenführung. Die Hunde jaulen und bellen uns an, alle freuen sich. Alles geht so schnell, dass ich gar nicht weiss wie mir geschieht. Ehe ich mich versehe habe ich die Zügel in der Hand und wir preschen in die weite Winterlandschaft hinein. Die Hunde sind verrückt danach die Schlitten zu ziehen und schnell weht der kalte Wind mir ins Gesicht, lässt meine Augen tränen, lässt mich strahlen. Mein Herz schlägt um so schneller, als wir den Madesee erreichen. Eingebettet in winterlicher Stimmung erreichen wir dort unsere Hütte und beginnen damit uns einzurichten und ein Feuer zu entzünden. Wir werden in die Wildnis hineingeworfen aber mit einer unvoreingenommenen Freundlichkeit, welche uns alle begeistert. Zusammen machen wir eine Mittagspause und lernen uns kennen. Die Reiseleiter erzählen viel über ihr Land, über die Hunde, über die Arbeit, jedoch kann ich den Blick nicht vom Fenster lassen. Ich blicke immer wieder hinaus und stelle mir vor, wie ich mit dem Schlitten weiterfahre. In mir kribbelt die Sehnsucht nach der weissen Einsamkeit. Ein Glück, dass wir nach dem Mittagessen wieder aufbrechen und eine weitere Fahrt unternehmen. Nur wir, der knackende Schnee, die hechelnden Hunde, die schneebedeckten Bäume und der Geist der Wildnis. Wir tanken Sauerstoff, tanken die Stille der Natur, freuen uns des Lebens und sind am Abend völlig fertig wieder in der Hütte. Nach einem entspannten Saunagang essen wir zu Abend und sitzen ein wenig zusammen. Doch wieder schwenkt mein Blick nach draußen, dort wo wir hingehören.
Die nächsten Tage stehen Touren
zwischen 30 und 40km an, sagen unsere Reiseleiter. Wir stoppen für
Pausen in kleinen Hütten oder kochen am offenen Feuer im Schnee. Ich
kann noch gar nicht glauben, dass ich wirklich hier bin. Am nächsten
Morgen gehe ich mit meinem Kaffee hinaus. Die Hunde schauen mich
verschlafen an, als ob sie sagen wollen: „Wieso bist du
gestresster Städter schon wach? Entspann dich!“ Ich schlendere
langsam durch den Schnee in Richtung einer Lichtung und blicke in die
endlosen Bäume. Der hohe Norden verursacht etwas in uns, welches wir
nicht beschreiben können. Wer jemals in den Norden fährt und auch
wenn er meint, er sei ein Sonnenkind, wird seine Meinung hiernach
ändern. Der Norden verschlingt uns, infiziert uns mit seiner
hoheitlichen Schönheit, mit seiner Gewaltigkeit, mit dem Reiz an
Endlosigkeit. Das wonach wir uns alle sehnen. Nach dem Frühstück
packen wir alles zusammen, die Hunde sind wild und springen umher,
sie wissen, dass es nun wieder losgeht.
Wir fahren durch die tiefen Wälder
Lapplands, streifen durch baumlose Ebenen, entlang Seenplatten und
zugefrorenen Mooren. Der Schnee fliegt uns um die Ohren, die Hunde
rasten vor Energieüberschuss aus und ziehen mit aller Kraft unsere
Schlitten durch die dicken Schneepakete. Ich kann diese Atmosphäre
nicht erklären, denn manchmal steckt in Schweigen mehr tiefe und
Poesie, als in jedem geschriebenen Wort...
Angekommen an einer Seenplatte, setzen
wir uns draußen zur Rast nieder, versorgen die Hunde und entzünden
ein Feuer. Still nehmen wir unser Essen ein. Keiner Spricht, alle
blicken sich nur um und versuchen diese natürliche Schönheit mit
ihren Augen einzufangen. Kein Auge, keine Linse, keine Kamera kann
wiedergeben, was wir hier oben sehen.
Am Rande des knisternden Feuers sitzen
wir zusammen und sprechen über alte Geschichten. Wolfsblut, Der Ruf
der Wildnis, wir sprechen über die legendären Schlittenfahrten des
Nicolas Vanier, darüber das wir ein ähnliches Gefühl in unserem
Herz tragen, das wir genau dies für immer in uns tragen wollen.
Plötzlich springt ein Mitreisender auf und schreit: „DA!
RENTIERE!“ Und tatsächlich! Ein Gruppe Rentiere zieht entlang des
Ufers und lässt alles verstummen worüber wir zuvor gesprochen
haben. Der Anblick dieser Tiere hat eine majestätische Wirkung auf
uns. Unsere Reiseleiter erzählen uns vieles zu diesen Tieren,
erzählen über das Urvolk der Lappen, darüber wie das Leben heute
noch ist. Alle hören gespannt zu, keiner Spricht. Wir sind nun in
der völligen finnischen Wildheit angekommen. Nach unserer Pausen
fahren wir weiter. Wieder rasten die Hunde vollkommen aus, springen
uns an, lecken uns ab und rennen um ihr Leben, als es endlich
losgeht.
Am Abend verkriechen sich alle und
schlafen. Zu sehr zerrt die Reise an unserer Kraft aber es ist ein
verdammt gutes Gefühl. Ich weiss das bald die Abreise naht, ich
weiss das eine Woche kurz zu sein scheint. Aber noch mehr weiss ich,
dass diese Tage für immer in meinem Gedächtnis bleiben werden. Ich
werde die Tage in Finnland, in Lappland, in dieser vollkommenen
Wildnis nicht vergessen. Nochmals gehe ich alleine hinaus und stapfe
durch den Schnee. Das Leben steckt in jedem Atemzug sagen die einen,
ich finde, das Leben steckt in jedem Schritt durch den Schnee. Diese
Landschaft will uns etwas vermitteln, will uns etwas sagen. Wenn wir
ganz genau hinhören, können wir sie verstehen. Sie bringt uns
zurück in einen Zustand der heute durch alle modernen Dinge
abgeschottet wird. Wir in den Städten hören Musik, damit wir die
anderen nicht hören müssen, blicken weg, damit wir Elend und Müll
nicht sehen müssen. Hier oben blicken wir in eine monotone
Landschaft hinein und können unseren Blick nicht von ihr lassen.
Hier oben ist die Landschaft ein Katalysator für unsere Kreativität,
welche tief in uns wohnt. Hier oben verstehen wir Einfachheit und
Leichtigkeit. Hier oben werden wir vielleicht bessere Menschen.
Einer der Reiseleiter kommt hinzu und
wir sprechen über unsere Gedanken. Er ist Finne und verbrachte sein
ganzes Leben hier. Er kann sich nicht vorstellen an einem anderen Ort
zu leben. Warum ziehen wir also umher? Wieso haben wir keine Ruhe in
uns oder ein Verlangen, welches uns einem solchen Ort siedeln lassen
würde? Ich denke mit jedem Schritt den man hier geht, stellt man
fest wo man herkommt. Finnland ist ein Beispiel dafür.
Tage vergehen immer zu schnell und bald
werden die anderen aufstehen, wir frühstücken, die Ausrüstung
verstaut, wir immer noch dick verpackt zum Flughafen gebracht und
nichts bleibt außer das Winken unserer Reiseleiter, das Jaulen der
Hunde und der Geruch nach Schnee.
Das was ich von dieser Reise
mitgenommen habe, waren nicht nur Eindrücke, eine sehr gute
Organisation oder tolle Fotos. Es waren Veränderungen in mir selbst,
Erinnerungen die ich für den Rest meines Lebens teilen werde. Ich
werde noch lange über diese Reise sprechen, denn das sind die
Stunden die zählen. Es war eine Woche voller unendlicher Schönheit,
eine Woche die so viel in mir bewegt hat wie keine Reise zuvor. Noch
Tage nach meiner Rückkehr in die Heimat dachte ich an unsere Abende
in den Hütten, über die Gemeinschaft, über das Leben draußen mit
den Hunden, über die Landschaft nach, welche nun wieder still und
einsam in Lappland ruht und darauf wartet das wir zurückkehren. Und
wir werden zurückkehren.
Mehr Infos zur Reise: www.travel-and-personality.de
Oder: http://www.travel-and-personality.de/Finnland/erlebnisreisen/mit-huskys-durch-die-weite-lapplands/HUND
Bilder der Reise:
LESEN LESEN LESEN - FINNLAND!
Es wird mal wieder Zeit für einen Buchtipp. Es geht Richtung Herbst und bald naht wieder der Winter. Grund genug um mit uns eines der Wintermärchen des Lebens zu realisieren. Wie wäre es mit einer Reise nach Lappland? Dort die weiße Unendichkeit wartet? Dort wo die wilden Huskeys darauf warten die Schlitten durch den Schnee zu ziehen? Dort wo sich die vielleicht letzte Wildnis Europas befindet? Wer träumt nicht von wilden Fahrten durch Finnlands Wälder und Schneeebenen? Wer will nicht den Geist der Freiheit spüren und auf den Spuren großer Trapper, Goldsucher und Abenteurer reisen? Wer hat nicht genug davon die spannensten Geschichten nur in Büchern zu lesen, wenn wir sie selber schreiben könnten?
Ein guter und vorallem lustiger Einstieg in die Reise ist ein Buch über Finnland generell. Mit viel Witz und Humor und auch einer gewissen Andersartigkeit ist dieses Buch neben der gewöhnlichen Reiseliteratur ein kleiner, besonderer Einstieg. Wer also mehr erfahren will, als das was in den anderen Reiseführern steht, der sollte dieses Buch lesen:
Bernd Gieseking, Finnlandkenner und Bestsellerautor, hat sich auf die Reise begeben und Finnland einmal im Uhrzeigersinn umrundet – immer auf der Suche nach den Antworten auf die drängendsten Fragen:
- Warum frieren die Finnen Birkenzweige ein?
- Was ist das beste Rezept für giftige Pilze?
- Was macht der Elch im Reisepass?
Ein unterhaltsamer Reisebegleiter für die Hosentasche, der uns das Land der 187.880 Seen näher bringt.
Quelle: Amazon.de
Link zur Reise: http://www.travel-and-personality.de/Finnland/erlebnisreisen/mit-huskys-durch-die-weite-lapplands/HUND
Mehr Informationen: www.travel-and-personality.de
Ein guter und vorallem lustiger Einstieg in die Reise ist ein Buch über Finnland generell. Mit viel Witz und Humor und auch einer gewissen Andersartigkeit ist dieses Buch neben der gewöhnlichen Reiseliteratur ein kleiner, besonderer Einstieg. Wer also mehr erfahren will, als das was in den anderen Reiseführern steht, der sollte dieses Buch lesen:
Bernd Gieseking, Finnlandkenner und Bestsellerautor, hat sich auf die Reise begeben und Finnland einmal im Uhrzeigersinn umrundet – immer auf der Suche nach den Antworten auf die drängendsten Fragen:
- Warum frieren die Finnen Birkenzweige ein?
- Was ist das beste Rezept für giftige Pilze?
- Was macht der Elch im Reisepass?
Ein unterhaltsamer Reisebegleiter für die Hosentasche, der uns das Land der 187.880 Seen näher bringt.
Quelle: Amazon.de
Link zur Reise: http://www.travel-and-personality.de/Finnland/erlebnisreisen/mit-huskys-durch-die-weite-lapplands/HUND
Mehr Informationen: www.travel-and-personality.de
Freitag, 7. August 2015
LESEN LESEN LESEN - Schottland - Whisky Trails: Ein Reisehandbuch für Schottland
LESEN, LESEN, LESEN: Reiseliteratur für SCHOTTLAND!
Whisky Trails: Ein Reisehandbuch für Schottland
Das Land aus Bergen und See. Eine Insel abseits aller Normalität. Brachiale Naturgewalten und der ungezähmte Ozean. Und Abends vor einem wärmenden Torffeuer mit einem Glas Whisky in der Hand. Die Seele der Schotten, das Herz der Nation. Alles andere ist nebensächlich!
Ausschnitt:
"Die pikanten, nach Destillierhefe
riechenden Dämpfe der Würze hängen wie Morgennebel über den
Tälern der Speyside, vereinen sich an der Küste mit den Salz- und
Seetangaromen des Atlantiks und verlieren sich schließlich in den
Wolken über den Bergkämmen der Highlands. Mehr als 120 Brennereien
destillieren in Schottland den Export-Schlager Nummer eins: Scotch
Whisky. Das Reisehandbuch folgt den schottischen Whiskytrails,
besucht ausgewählte Brennereien, kehrt in urige Whiskypubs ein,
lässt die Delikatessen der schottischen Küche genussvoll auf dem
Gaumen zergehen, verrät Wissenswertes über die Geschichte und
Produktion und illustriert, wie innig der Whisky mit seinem
Herkunftsland vermählt ist."
Quelle: http://www.amazon.de/Whisky-Trails-Ein-Reisehandbuch-Schottland/dp/3940258563/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1438949266&sr=1-5&keywords=Schottland
Die perfekte Vorbereitung auf eure Schottlandreise! Wer das Land mit all seinen Facetten verstehen will, wer seine Liebe zu Whisky erst noch kennenlernen möchte, der fängt mit diesem Werk an!
Einfach mal wieder mehr Bücher lesen!
Link zur Reise: http://www.travel-and-personality.de/Schottland/erlebnisreisen/abenteuer-highlands-mull-und-skye/SCHOT
Sonntag, 2. August 2015
Kirgistan – Das Herz der Himmelsberge – Ein kurzer Abriss einer Experimentalreise
Fast unerreichbar erscheint das Land
abseits der Touristenpfade mit seinen gewaltigen Bergen, welche den
Himmel berühren. Fast ein Drittel des Landes ist mit Schnee und Eis
bedeckt. Das Land aus Wasser und Gold.
Von Bishkek ging die Reise los. Wir
landeten mitten im Trubel der Großstadt. Menschen, Autos und Märkte
reihen sich aneinander. Kasachstan ist von hier nur 20km entfernt,
nicht umsonst geht die „Lederstraße“ von hier aus in diese
Richtung. Von Lederwaren bis Billigspielzeug bekommt man hier alles.
Die Großstadt hüllt uns ein mit einer Mischung aus China,
Usbekistan und Russland. Wir waren entzückt von dem bunten Lärm der
tausend Stimmen und ließen uns selbst durch die Gassen ziehen
angetrieben vom Hunger der Entdeckung. Doch wir blieben nicht lange
in der Stadt.
Natürlich hat auch eine Stadt seinen
Reiz aber warum immer hinter den Mauern bleiben, wenn draußen eine
ganze Welt wartet? Zu sehr lockt die Landesfläche aus rund 80%
Bergen, diese meistens Schneebedeckt. Also machten wir uns nach einem
kurzen Besuch in der Hauptstadt auf in die Weite, ins Tieshan
Gebirge. Auf den Spuren der Seidenstraße, auf den Routen alter
Händler, zu Pferd oder zu Fuß erlebten wir die Landschaft. Und es
ist wahr, die sanften grünen Täler, die mächtigen Berge welche
sich brachial auftürmen, all dies verzaubert uns nur noch mehr. Wir
reisen bis zum gigantischen Isik-Kul-See. Der mystische See breitet
sich vor unseren Augen aus und lässt alles verstummen in seiner
Kulisse, er lässt uns vergessen was wir vorhatten zu erzählen. Wir
sind nun angekommen, so denke ich, und es ist alles was ich in diesem
Moment denke.
Angekommen in unserem Camp nächtigten
wir in einer traditionellen Jurte am Gul See. Keine Straßen, keine
Autos, kein Strom, kein fließend Wasser. Hier sind wir nun
vollkommen im kirgisischen Alltag gelandet. Der Tag dreht sich um das
Tier. Der Mann ist der Oberhaupt einer Sippschaft, sorgt und kümmert
sich um die Familie, die Schafe, die Pferde. Es ist ein einfaches
Leben voller klarer Gedanken in dieser weiten, hohen Landschaft. Wir
unternehmen spontane Wanderungen in die Landschaft. Es ist schon
faszinierend welches Glück hier in diesen Menschen wohnt. Einst
waren sie unterdrückt, heute darf die Jurte stehen, wo sie
hingesetzt wird. Und dies in einer traumhaften Steppe, umrahmt von
den schneebedeckten Gipfeln der Siebentausender. Es tut gut einfach
mal eine eher spontane Reise zu unternehmen. Zumal die Gewalt der
Natur hier wieder zuschlägt. Sie ist sanft und zerrt zugleich an
unseren Dimensionen der Vorstellungskraft. Wir sind ihr ausgeliefert,
wandern in ihr und lieben sie mit jedem Schritt. Klare Flüsse und
Seen auf hohen Ebenen, wilde Pflanzen und Grasflächen gesäumt von
den Tieren unweit der Jurten. Es ist einfach nur wunderschön.
Es gibt wenig Planung, wenig Programm,
wir sind hier und das genügt.....
An jeden Abend speisen wir zusammen,
tauschen unsere Erinnerungen aus. Oft sitzen wir auch stundenlang in
göttlicher Kulisse, beobachten die Elemente bei ihrer Arbeit und
sind froh, die wichtigsten Worte und Stunden miteinander zu teilen,
denn genau diese Stunden zählen in unserem Leben. Auch wenn ich
nicht viel aufgeschrieben habe, so ist die Wirkung auf meine
Vorstellung vom Leben hier eine ganz andere. Eine kirgisische
Sippschaft hat teilweise über 100 Familienmitglieder und doppelt so
viele Tiere. Hier erlebt man einen tiefen Zusammenhalt, eine starke
Gemeinschaft, die nur so funktioniert und nicht untergeht. Es gibt
keinen individuellen Wettbewerb, weil sonst das tägliche Leben nicht
organisiert werden kann. Kirgisen haben eine sehr friedlebige Ader in
sich. Sie sind höchst hilfsbereit und lächeln mit jeder Sekunde,
die sie am Tag wach sind. Doch trotzdem schmerzt es zu wissen, wie
schnell die Zeit vergeht...
Ein Eintrag aus meinem Tagebuch:
„Jeder Tag floss nur so dahin. Das
Leben zwischen den majestätischen Bergen lässt uns klein werden,
lässt uns staunen. Wir leben hier den kirgisischen Traum. Natur und
Mensch werden hier eins.“
Zu all diesen
Eindrücken muss ich betonen, dass diese Reise ebenfalls eine gute
Plattform für neue Reiseleiter war, welche ihre Fähigkeiten
verbessern und erlernen wollten. Sie haben alle einen super Job
gemacht und uns jeden Tag exzellent geführt. Es war ein echtes
Erlebnis und eine gute Methode, um vielleicht frisch nach der
Reiseleiterausbildung
http://www.travel-and-personality.de/reiseleiter-ausbildung
durchzustarten.
Ich weiss nicht was
schneller schlug. Der Zeiger meiner Uhr oder das Herz in meiner
Brust. Nach einer Woche in dem weit entfernten Land hieß es schon
wieder Abschied nehmen. Es waren wenige aber sehr intensive Tage.
Tief berührt von der Natur, dem unscheinbaren Glück dieser Menschen
und der Einfachheit in welcher sie draußen in undenkbar gigantischen
Kulisse leben verwurzelt sich tief in meinen Gefühlssträngen, in
meinem Herzen. Ich denke es war nicht die letzte Reise in dieses
Land...
„Die Reise in
Kirgisien war wunderschön. Es war wie immer eine spannende,
unterhaltsame Reise in ein fernes, absurdes Land, welches vom
Massentourismus nicht aufgesucht wird. Mit jedem Jahr steigert sich
das Programm und die Auswahl der Länder in welche eine solch
abenteuerliche Reise unternommen wird. Vieles entschied sich vor Ort,
vieles verlangte eine Art Flexibilität ab aber das ist der Grund
warum wir reisen, warum wir unterwegs sind. Und wir werden weiter
hinaus in die Welt gehen und sie uns ansehen.“
Bilder der Reise von I.Seeger:
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